Die zielgenaue und umfassende Beobachtung einzelner Stakeholder, Verbände und Medien ist von zentraler Bedeutung. Dies gilt insbesondere bei Projekten, die in der Öffentlichkeit stehen oder kritisch betrachtet werden.  Die Hamburger Morgenlage erfasst alle relevanten Informationen und filtert diese vor. Unser Team liest „mit den Augen unseres Kunden“, kommentiert, selektiert und bewertet die zahlreichen Stimmen. Die Ergebnisse sind schnell erfasst. Unsere Kunden können sich so auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und im Notfall schneller reagieren. Kurz: Die Hamburger Morgenlage spart Zeit und Geld.

Aufsetzend auf die klassischen Presse- und Medienspiegel bietet die Hamburger Morgenlage daher eine weit darüber hinaus gehende Beobachtung von Stakeholdern, Social Media, der Politik sowie Veranstaltungen. Das schließt Parlamente und Ausschüsse ebenso ein wie einen politischen Terminkalender.

Wir beobachten für Sie:

  • Zeitungen, TV und Radio
  • Politik auf Landes-, Kreis- bzw. Bezirksebene
  • Sitzungen und Ausschüsse
  • Parteien
  • Stakeholder
  • Online: Social Media, Blogs, Medien u.v.m.

Sie erhalten täglich oder wöchentlich – je nach Bedarf – eine persönliche Mail, die Sie über die wichtigsten Meldungen informiert und ein beigefügtes PDF, in dem alle Meldungen aufgeführt und verlinkt sind:

  • Die wichtigste Nachricht erfahren Sie aus der Schlagzeile auf der ersten Seite
  • Eine Bewertung von „schlecht“ über „neutral“ bis „positiv“ wird bei jeder Meldung vorgenommen und lässt die Stimmungslage unmittelbar erkennen
  • Zuerst erhalten Sie einen Überblick der Medien, Politik, einzelner Stakeholder und zuletzt einen Terminkalender mit bevorstehenden Veranstaltungen
  • Das Monitoring ist auf Ihren Informationsbedarf zugeschnitten und kann alle Beobachtungssegmente umfassen oder nur Teile davon

Die Dienstleistung wird für jeden Kunden individuell aufgesetzt, geplant und dann zu einem Festpreis kalkuliert. Das schafft Sicherheit und Transparenz. In der einfachsten, wöchentlichen Version liegt der Einstiegspreis bei 300 Euro pro Woche. Nur bei der Medienbeobachtung fallen beim Print die Urheberrechtsgebühren sowie die Kosten für TV und Hörfunk weiterhin beitragsbezogen an.